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Anja Zimmermann
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31.08.2010 Saisonende ist auch Saisonvorbereitung
30.07.2010 Herzlichen Glückwunsch an Speerwerferinnen
23.07.2010 Cottbuser Meeting als Vorbereitung auf
Barcelona 12.07.2010 Chaunte fliegt wieder über 2 Meter
24.06.2010 Pressespiegel des diesjährigen Meetings in
Cottbus
21.06.2010 Betty Heidler wieder erfolgreich
08.06.2010 Potsdamerin sorgt für Paukenschlag am
letzten Wochenende
30.05.2009 Neuen amerikanischen Rekord in Cottbus aufgestellt
26.05.2010 German DANCE Meeting
24.05.2010 Tobias Scherbarth mit Bestleistung
20.05.2010 2-Meter-Springerin Meike Kröger
19.05.2010 Das ist der Hammer
17.05.2010 Tyson Gay sprintet wieder
12.05.2010 Aufsteiger am Stabhochsprunghimmel greift
an
07.05.2010 „Es ist ein tolles Gefühl, wenn der Speer
weit fliegt“
28.04.2010 Schnelle Damen testen sich
16.04.2010 Premiere im Vorfeld des German Meetings
30.03.2010 Diskus-Hüne Gerd Kanter wieder in Form
03.03.2010 Meike Kröger sensationell über 2 Meter
24.02.2010 Deutsche Hallen-Meisterschaften (DHM) in
Karlsruhe
12.11.2009 Tyson Gay geht’s nach OP wieder besser
06.11.2009 Cottbuser Meeting-Termine für 2010
bestätigt
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31.08.2010
Saisonende ist auch Saisonvorbereitung Das
Hochspringen der Damen sorgt nicht nur in Cottbus für Furore. Dort
sprang beim letzten German Meeting Ende Mai die US-Amerikanerin
Chaunte Lowe sensationell 2,04 m, stellte damit einen neuen
Landesrekord und natürlich auch eine neue Meetingbestleistung auf.
So hoch wie in Cottbus sind in diesem Jahr nur ganz wenige gekommen.
Auch 2009 gab es mit der Russin Irina Gordejeva beim VR
Banken-Springer-Meeting eine herausragende Höhen: übersprungene
2,01m sorgten für Schlagzeilen. Beim 32. Hochsprung-Meeting
in Eberstadt, bei dem die Weltspitze der weiblichen und männlichen
Höhenflieger alljährlich antritt, war Irina am letzten Wochenende
als Vorjahressiegerin wieder im Einsatz. Mit 1,94 m wurde die
hübsche Blondine Dritte hinter der Deutschen Ariane Friedrich (2,00
m) und der Russin Svetlana Shkolina (1,97 m). Der Cottbuser
Meetingdirektor und Präsident der German Meetings Deutschland Uli
Hobeck war in Eberstadt als Ehrengast eingeladen. Er nutzte diesen
Besuch für erste Gespräche in Vorbereitung auf das 9. Internationale
Springer-Meeting in Cottbus. Nach ersten Planungen soll es am 26.
Januar 2011 stattfinden. „Meine Wunschkandidatin dafür ist natürlich
die WM-Dritte und beste Deutsche Ariane Friedrich.“ Doch ihr Trainer
Günther Eisinger kündigte bereits an, dass Ariane auch in der
kommenden Saison nur wenige Wettkämpfe bestreiten wird. Vielleicht
gehört auch Cottbus dazu!

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30.07.2010
Herzlichen Glückwunsch an Speerwerferinnen Bei der
Europameisterschaft in Barcelona gewannen zwei deutsche
Speerwerferinnen Gold und Silber. Linda Stahl gewann nach einem
spannenden Wettkampf mit 66,81 Metern zum ersten Mal den EM-Titel.
Platz zwei belegte Christina Obergföll, die auch schon mehrfach in
Cottbus beim German Meeting dabei war. Katharina Molitor schaffte
mit 63,81 Metern den Sprung auf Platz vier. Im fünften Durchgang
erreichte Linda Stahl ihre Siegweite. Der ständige Wind machte eine
Pause und die Leverkusenerin warf den Speer mit idealem Winkel, er
landete bei 66,81 Metern, das war gleichzeitig persönliche
Bestleistung und Gold bei ihren ersten Europameisterschaften. „Ich
habe das noch gar nicht realisiert. Das war einfach Wahnsinn heute,
ich habe einen getroffen, von dem ich wahrscheinlich noch nicht
einmal geträumt habe", sagte die Leverkusenerin freudestrahlend
nachdem Wettkampf in einem Interview.

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23.07.2010
Cottbuser Meeting als Vorbereitung auf Barcelona
Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Barcelona (Spanien;
27. Juli - 1. August) wird sich zeigen, ob der Wettkampf in Cottbus
(30.5.) eine gute Station für internationale Höhepunkte war. In der
kommenden Woche kämpfen 74 deutsche Athletinnen und Athleten in 37
der 49 Wettbewerbe um Medaillen. Vor allem die Werfer haben
besonders gute Erfolgaussichten. Aber auch die Sprinter und Läufer
können bei den kontinentalen Meisterschaften sicher auch punkten.
Beim Cottbuser German Meeting hatte beispielsweise Steffen Uliczka
(SG Kronshagen/Kiel) mit 8:26,44 min erstmalig die Norm für die EM
erfüllt. Dabei konnte er in einem hochgradig spannenden Finish fast
sogar den Läufer aus Kenia Stephen Kiprotich bezwingen. In Barcelona
ist die Übermacht der afrikanischen Läufer nicht am Start, daher
könnte Cottbus für Steffen ein gutes Sprungbrett für die EM gewesen
sein. Medaillenchancen haben natürlich auch die starken Frauen im
Hammerwurf Betty Heidler und Kathrin Klaas, die die Cottbuser
Leichtathletik-Fans ebenfalls Ende Mai live erleben konnten.

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Foto: Steffen Uliczka in Cottbus |
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12.07.2010
Chaunte fliegt wieder über 2 Meter US-Rekordlerin
Chaunte Howard-Lowe ist auch sechs Wochen nach dem German Meeting in
Cottbus (30.5.) im Höhenrausch. Damals verbesserte sie den US-Rekord
auf 2,04 m und wurde vom Publikum euphorisch gefeiert. Wenige Tage
später verbesserte sie diese Bestmarke sogar um einen Zentimeter.
Beim Diamond League Meeting in Rom (Italien) musste sie sich letzte
Woche nur der Hochsprung-Weltmeisterin Blanka Vlasic (Kroatien)
geschlagen geben. Beide übersprangen 2,03 Metern, wobei die Kroatin
weniger Versuche brauchte. Tyson Gay wieder gut in Tritt
US-Stars Tyson Gay, den die Cottbuser Leichtathletik-Fans 2009 live
im hiesigen Stadion erleben konnten, war eins der Highlights des
Diamond League-Meetings in Gateshead (Großbritannien). Das erste
Aufeinandertreffen des Jahres über 100 Meter des US-Amerikaners
Tyson Gay und dem Jamaikaner Asafa Powell wurde mit Spannung
erwartet. Der Vize-Weltmeister aus den USA überraschte auf den
letzten 15 Metern den früheren Weltrekordler und entriss diesem in
9,94 Sekunden mit zwei Hundertstel Vorsprung den schon sicher
geglaubten Sieg.

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24.06.2010
Pressespiegel des diesjährigen Meetings in Cottbus Die
einzelnen Seiten anklicken zum Vergrößern oder die Gesamtdatei als
Download hier
(9MB).
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21.06.2010
Betty Heidler wieder erfolgreich Bei der Team-EM in
Bergen (Norwegen) ließ Betty Heidler mit 73,24 Metern die Konkurrenz
um die ehemalige Weltrekordlerin Tatyana Lysenko (Russland) am
Wochenende hinter sich. So wie beim German Meeting in Cottbus
(30.5.10) gewann die Frankfurterin das Hammerwerfen der Frauen. Zum
Cottbuser Leichtathletik-Wettkampf flog der Hammer sogar noch fast
20 cm weiter, bestätigt jedoch erneut Bettys Stärke und Konstanz.
„Für die EM in Barcelona (27.7.-1.8.10) beginnt jetzt die
eigentliche Vorbereitung. Die Konkurrenz auf europäischer Ebene
unterscheidet sich kaum im Vergleich zur Weltebene, da nur wenige
Konkurrenten für die EM fehlen werden. Mein Ziel in Barcelona ist
es, eine Medaille zu holen und mich für den Continental-Cup zu
qualifizieren“, meint die athletische Werferin in einem Interview.
Mit überragenden 379,5 Punkten gewann die Team-EM die russische
Mannschaft vor den Briten (317 Punkte), die bereits im vergangenen
Jahr den Silberrang belegt hatten. Das deutsche Team wurde mit 304,5
Punkten Dritter vor Frankreich (290).

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08.06.2010
Potsdamerin sorgt für Paukenschlag am letzten Wochenende
Claudia Hoffmann - die hübsche Sprinterin auf dem GM-Plakat -
startete zum 21. Cottbuser German Meeting am 30. Mai über 800 m und
wurde hier Dritte. Die Potsdamerin unterbot nun in Regensburg in
51,65 Sekunden ganz überraschend ihre vier Jahre alte
400-Meter-Bestzeit (51,79 sec) und damit auch die EM-Norm (51,70
sec). Die 27-Jährige meinte im Interview bei
leichtathletik.de: War diese neue Bestzeit
über 400 Meter bereits abzusehen? Von meiner Seite
nicht. Ich hatte aber dann von meinem Trainer erfahren, dass er es
schon geahnt hatte, weil ich zuletzt im Training unheimlich schnell
war. Ich selbst bin aber umso mehr überrascht. Ich hatte mir gesagt,
ich gehe es locker an und rolle das Feld von hinten auf. So hat es
funktioniert. Ich bin jetzt super froh über diese Zeit. Es war aber
schon in den letzten beiden Jahren so, dass ich mit dem
800-Meter-Training meine schnellsten Staffelrennen gelaufen bin.
Über die 800 Meter sind Sie also jetzt auf den 400
Metern dorthin gekommen, wohin Sie schon lange wollten…
Richtig. Aus der Warte war es für mich schon bei den Staffelrennen
2008 in Peking und letztes Jahr in Berlin gut, dass ich über die
längere Distanz gekommen bin. Was unterscheidet das
Training denn jetzt von Ihrem früheren? Ich mache
weniger schnelle hochintensive Läufe. Anscheinend tut mir das gut,
und meine Muskulatur braucht die Ruhe, um dann kurz zu zünden. Das
war jetzt im Rennen auch wieder ähnlich. Inwiefern
ist es auch eine Einstellungssache? Ich muss wieder
lernen an mich zu glauben. Das ist mir in den letzten Jahren ein
wenig verloren gegangen. Es muss Spaß machen und ich muss daran
glauben, dass es funktioniert. Wir haben ja auch gut trainiert. Das
war auch in den anderen Jahren so. Nur da war ich eben zu verbissen.
Das habe ich nun versucht abzulegen. Außerdem habe ich im Winter auf
E-Learning-Basis mit einem Fernstudium im Sportmanagement
angefangen. Das hat mich auch vorangebracht und ist für mich ein
Ausgleich. Trotzdem stellt sich jetzt wieder die
Frage. Was sind Sie nun eigentlich, 800-Meter-Läuferin,
400-Meter-Läuferin oder beides? Ich würde jetzt sagen:
beides. Meine nächsten beiden Rennen sind wieder die 800 Meter. Dann
schauen wir, wie wir uns weiter entscheiden. Ich habe jetzt noch
keine Ahnung. Ich habe beide Strecken liebgewonnen. Nachdem ich
jetzt über 800 Meter schon langsam Erfolge habe und sich die
Umstellung gelohnt hat, mache ich das auch ganz gerne. Die 400 Meter
sind aber das, was ich die letzten zehn Jahre gemacht habe. Deshalb
ist es auch wieder schön, diese Strecke zu laufen. Ich mag beides
gern. Wenn Sie das Rennen vom Samstag mit früheren
400-Meter-Rennen vergleichen. Was machte den Unterschied?
Ich glaube eben, ich bin früher viel zu verbissen rangegangen. Ich
wusste, das ist die Norm, und ich wollte da unbedingt ran. Es hat
jetzt so locker funktioniert. Bei 300 Metern habe ich gemerkt, dass
ich an Sorina (Nwachukwu) dran bin und habe mich gefragt: was ist da
los. Dann habe ich die Gerade durchgeknüppelt und es hat gereicht.
Regensburg war für mich aber schon immer ein gutes Pflaster. Das hat
sich auch dieses Jahr wieder ausgezahlt. Ist diese
Verbissenheit denn nun bei Ihnen auf die 800 m gewichen?
Im ersten Rennen muss ich sagen ja. Danach war ein Tag mit meiner
Mutti nötig. Meine Mutti ist für mich Gold wert. Sie hilft mir immer
unheimlich, auch um Bestzeiten zu laufen. Auch heute hat sie mir
gesagt: ‚Kind, renn schön locker. Wir glauben an Dich. Du kannst
es.’ Und sie hat recht. Fühlen Sie sich auch
körperlich momentan auf dem Höhepunkt, den Ihre Bestzeit offenbart?
Auf jeden Fall. Ich bin besser vorbereitet. Man sieht es mir auch
an. Ich bin anders austrainiert als früher. Ich fühle mich wohl.
In zwei Wochen steht die Team-EM an. Wie groß ist dort
die Herausforderung für Sie? Es ist auf jeden Fall eine
ganz, ganz gute Erfahrung. Man läuft mit internationaler Konkurrenz.
Wir haben dieses Jahr mit der Staffel viel vor. Ich hoffe, dass wir
dort schon einmal zeigen können, dass man mit uns rechnen muss. Als
Mannschaft wollen wir den Titel auf jeden Fall verteidigen.
(gekürzt)
(Interview mit Claudia Hoffmann führte Christian Fuchs)

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Foto (Steffen Beyer): Claudia (132) beim 800 m Lauf in Cottbus an
dritter Stelle
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30.05.2010
Neuer amerikanischer Rekord in Cottbus aufgestellt 21. German
Meeting war großer Erfolg Der Start des 21. German
Meetings in Cottbus war ein recht nasser. Doch nach einigen
Regenschauern wandelte sich das graue Wetter in strahlenden
Sonnenschein und motivierte viele Athleten zu Spitzenleistungen.
Circa 4000 Zuschauer kamen trotz feuchten Starts ins Sportzentrum,
um Leichtathletik der Extraklasse zu erleben. So stellte die
US-Amerikanerin Chaunté Lowe einen neuen amerikanischen Rekord auf.
Nach 22 Jahren löste sie damit ihre Landsfrau Louise Ritter ab. 2,04
Meter übersprang Lowe und ließ auch ihre Konkurrenz in Cottbus weit
hinter sich. Vizeweltmeisterin Betty Heidler (LG Eintracht
Frankfurt) belegte im Hammerwerfen der Frauen mit 73,41 Metern den
ersten Platz. Die Kanadierin Sultana Frizell wurde mit 71,89 Metern
Zweite. Heidlers Teamkollegin Kathrin Klaas belegte mit 67,21 Metern
Platz 3. Für Lokalmatador David Golling vom LC Cottbus war es der
erste große Wettkampf in der Mitte zahlreicher Spitzenathleten. Und
dieser Auftakt gelang ihm glanzvoll. Sein Speer flog 71,69 Meter
weit und damit auf den dritten Platz. Den ersten Platz holte sich
Guillermo Martinez aus Cuba, er warf den Speer 81,21 Meter weit.
Im Stabhochsprung der Männer siegte Lukasz Michalski aus Polen mit
5,60 m. Mit der gleichen Höhe landete Michel Balner aus Tschechien
auf dem zweiten Platz, Dritter wurde mit 5,50 Metern sein Landsmann
Jan Kudliczka. Beim 3000-Meter-Hindernis-Lauf gewann nach einem
furiosen Lauf von Steffen Uliczka (SG Kronshagen/Kiel) der Kenianer
Stephen Kiprotich (8:25,60 min.) Steffen erfüllte mit 8:26.44 min
die Norm für die Europameisterschaft in Barcelona. Lokalmatador
Hannes Liebach schaffte es auf Platz 4. Benn Harradine aus
Australien warf seinen Diskus 62,84 Meter, was ihm den Sieg
einbrachte. Platz 2 ging an Martin Wierig vom SC Magdeburg mit 62,32
Metern. Ibrahim Yasser Farag aus Ägypten mit 60,78 Metern landete
auf dem dritten Platz. Gute Ergebnisse gab es auch bei den
Läufern. Im 100-Meter-Lauf der Männer siegte der Litauer Rytis
Sakalauskas mit 10,32 Sekunden, Zweiter wurde Egwero Ogho-Oghen aus
Nigeria mit 10,38 Sekunden. Die 400 Meter der Männer gewann der
US-Amerikaner Jamaal Torrance in 46,06 Sekunden. Den zweiten Platz
erreichte Piotr Klimaczak aus Polen in 46,50 Sekunden. Platz 3 ging
ebenfalls nach Polen an Marcin Marciniszyn, er lief die Strecke in
46,79 Sekunden. Den 800-Meter-Lauf der Männer gewann Onalenna
Baloi aus Botswana in 1:48,85 Minuten. Zweiter wurde Martin Bischoff
(TV Wattenscheid 01) in 1:48,92 Minuten, Dritter Martin Conrad (LAC
Quelle Fürth) in 1:49,33 Minuten. Nixon Chepseba aus Kenia war
der Erste im Ziel auf den 1500 Metern. 3:34,50 Minuten lief er. Sein
Landsmann Nicholas Kemboi belegte den zweiten Platz in 3:34,82
Minuten. Platz 3 ging an Iguider Abdelaati aus Marokko, er lief
3:34,99 Minuten.Im 100-Meter-Lauf der Frauen siegte Laura Turner aus
Großbritannien. Sie lief die Strecke in 11,59 Sekunden. Marika
Popowicz aus Polen belegte knapp hinter ihr in 11,60 Sekunden den
zweiten Platz. Die ersten drei Plätze bei den 400-Meter-Läufen der
Frauen gingen an die USA. Am schnellsten lief hier Ebonie Floyd-Broadnax.
Platz 1 auf den 800 Metern der Frauen belegte die Algerierin Zahra
Bouras in 2:01,43 Minuten, dicht gefolgt von Anna Balakshina aus
Russland. Platz 3 ging mit 2:02,42 Minuten an Claudia Hoffmann vom
SC Potsdam, die auch das Plakat des Meetings zierte.

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Foto: Andreas Neuthe |
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30.05.2010
Neuen amerikanischen Rekord in Cottbus aufgestellt Die
amerikanische Hochspringerin Chaunté Lowe hat beim 21. German
Meeting in Cottbus einen neuen amerikanischen Rekord aufgestellt.
Mit 2,04 Meter löste sie nach 22 Jahren ihre Landsfrau Louise Ritter
ab. Ihre Konkurrenz in Cottbus ließ sie weit hinter sich.

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26.05.2010
German DANCE Meeting Seit Januar unterstützt Dennis
Lehmann als Praktikant das Team der Athletics Agentur und des LCC
bei der Meetingvorbereitung. Der 30-Jährige absolviert zurzeit eine
Ausbildung zum Sport- und Fitness-Kaufmann am Forum Berlin. Sein
Organisationstalent konnte der Cottbuser während der Vorbereitung
auf das bevorstehende Sportevent am 30. Mai mehr als einmal unter
Beweis stellen. So ist Dennis unter anderem selbständig für die
Vorbereitung des German DANCE Meetings am Freitag vor dem Meeting
(28. Mai) in der Alten Chemiefabrik verantwortlich - eine große
Aufgabe, die er mit Bravour meistert. Neben Top-Athleten wie Björn
Otto (Stabhochspringer), Jana Hartmann (Deutsche Hallenmeisterin 800
m), Nicole Forrester (Kanadische Meisterin, Hochsprung) sind weitere
Spitzenathleten beim Promotionabend dabei. „Musik und Sport –
das passt! Ich freue mich riesig auf den Abend, bei dem auch DJ
Marcus Lange auflegt“, so Organisator Dennis Lehmann. Seine Myspace-Seite,
auf der bis zum heutigen Tage bereits 11.500 Klicks zu verzeichnen
sind, wurde von ihm entwickelt:
http://www.myspace.com/144125859 Der Kartenvorverkauf läuft
super, eine Karte für das DANCEMeeting kostet im Vorverkauf 6 €, an
der Abendkasse 8 €.

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24.05.2010
Tobias Scherbarth mit Bestleistung Tobias Scherbarth hat
sich beim Stabhochsprung-Meeting in Engen mit persönlicher
Bestleistung den Sieg geholt. Mit 5,71 Metern verbesserte der
Deutsche Vizemeister nach längerer Verletzungspause seine bisherige
Freiluftmarke um einen Zentimeter. Der Leverkusener steht auch auf
der Starterliste für das Cottbuser German Meeting am kommenden
Sonntag (30.5.) und trifft hier auf Alexander Straub und Björn Otto.
Wird sich die junge Garde gegen den Routinier durchsetzen
können?Tobias erfüllte mit der erzielten Höhe zum ersten Mal die
Norm für die Europameisterschaften in Barcelona (Spanien;
27.07.-01.08.). Um sich für die kontinentalen Titelkämpfe zu
qualifizieren, muss er die Norm von 5,70 Metern zweimal überqueren.

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20.05.2010
2-Meter-Springerin Meike Kröger Beim 21. German Meeting
in Cottbus können die Zuschauer am 30. Mai wieder auf eine
hochkarätige Besetzung der Starterfelder freuen. Spitzenathleten aus
der ganzen Welt haben sich angekündigt und werden sicher für
spannende Wettkämpfe sorgen. So auch im Hochsprung der Damen. Mit
dabei eine Athletin, die die Herzen des Cottbuser Publikums bereits
im Januar zum Cottbuser Springer-Meeting für sich erobert hat: Meike
Kröger. Bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Karlsruhe konnte
sie ihre persönliche Bestleistung auf 2,00 Meter steigern. Nur sechs
deutsche Frauen bezwangen bisher diese „Schallgrenze“. Sie gehört
jetzt dazu. Gemeinsam mit ihrem Trainer Jan Keil erläutert sie Ziele
und die Besonderheit der Meetings in Cottbus. Bei
den Deutschen Meisterschaften in Karlsruhe konnte Meike ihre
Bestleistung auf sagenhafte 2,00 Meter verbessern. Was sind nun die
weiteren Ziele für 2010? Jan Keil (Trainer): Die 2
m kommen, wenn sie kommen! Es wäre falsch sich jetzt ausschließlich
daran zu messen. Der Berliner Freiluftrekord liegt bei 1,99m und der
Berliner Hallenrekord bei 2,02 m. Auch wenn diese Leistungen noch
aus einer anderen Zeit stammen, sind das natürlich langfristige
Ziele und es ist für Meike ganz sicher möglich, diese Höhen sauber
zu springen. Erstmal wollen wir uns aber bei Höhen von Mitte
Neunzig konsolidieren. Für den Sommer gilt die Konzentration sowieso
ganz klar der Qualifikation für die EM in Barcelona und dem
Erreichen des Finales. Platzierungen sind dabei wichtiger als Höhen.
Bei den Cottbuser Meetings ist Meike inzwischen zum
Publikumsliebling geworden. Was ist reizvoll an diesen Meetings?
Jan Keil: Erstmal gehört Cottbus für Meike als Berlinerin
natürlich zur erweiterten Heimat, man ist schnell da, hat keine
lange Anreise und fühlt sich wie zuhause bei einem Heimspiel. Dazu
kommt, dass das Meeting in Cottbus Meike mal über einen Trauerfall
in der Familie hinweggeholfen hat und sie durch die zweimalige
Normerfüllung einfach positive Erinnerungen daran hat. Außerdem
wurde Meike vom Cottbusser Publikum von Beginn an auch als sie noch
nicht so bekannt war wie jetzt sehr herzlich aufgenommen, da kommt
man immer gerne wieder. Studium und Sport: Wie
motiviert sie sich, in beiden Lebensbereichen Höchstleistungen zu
bringen? Meike Kröger: Das Eine ist ohne das Andere
nicht möglich. Ich brauche den Ausgleich und die geistige
Beschäftigung mit anderen Dingen als dem Sport. Ich kann mich dabei
auch 100% auf die Sache konzentrieren, auf die es ankommt. Beim
Training lasse ich die Gedanken von Projekten in der Uni hinter mir
und in der Uni konzentriere ich mich auf das, wodrauf es dort
ankommt, das hilft, neue Energien zu mobilisieren. Aus Uni-Sicht
ist dieses Semester etwas entspannter, was mir eine gute
Vorbereitung auf die Europameisterschaften (27.7.-1.8.2010)
ermöglichen sollte. Im Winter steht dann die Bachelorarbeit
an. Bleibt Zeit für Privates, gibt es einen festen
Freund oder Hobbys? Meike Kröger: Mein Privatleben
ist und bleibt mein Privatleben. Aber was meine Hobbies anbelangt,
fotografiere ich gerne und besuche gerne Ausstellungen, bevorzugt
Fotoausstellungen. Was sind die Zielvorstellungen
für das 21. German Meeting am 30. Mai in Cottbus? Wie laufen die
Vorbereitungen?
Jan Keil: Cottbus wird der erste Wettkampf für Meike in der noch
jungen Saison sein, insofern hat er Aufbaucharakter. Außerdem ist es
das erste Mal, dass Meike in Cottbus draußen springt, sie muss sich
also erst an die Anlage und die Bedingungen dort gewöhnen. Aber mit
dem Cottbusser Publikum sollte ihr das gelingen.

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Fotograf: Andreas Neuthe |
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19.05.2010
Das ist der Hammer
Starke Frauen im Cottbuser Ring erwartet
Betty Heidler zeigt sich in Bestform. Die Frankfurter
Hammerwerferin überzeugte am Mittwoch beim finanzkräftigen World
Challenge-Meeting in Daegu (Korea) mit einem Wurf auf 75,28 Meter.
Sie beherrschte die Konkurrenz um Tatyana Lysenko (RUS/72,36 m).
Auch ihre Vereinskollegin Kathrin Klaas hält mit, 72,12 Metern
bedeuteten für sie Platz drei. Die beiden besten deutschen
Hammerwerferinnen liegen damit auf bestem EM-Kurs. Betty Heidler
zeigte vor 40.000 Zuschauern mit der neuen Saisonbestleistung ein
konstant hohes Niveau, das sie derzeit offenbar jederzeit abrufen
kann.
Das bewies sie auch am letzten Wochenende. Trotz Dauerregen und
Temperaturen um sieben Grad erzielte die WM-Zweite beim
Werfermeeting in Halle sehr gute 75,24 Metern. Damit besiegte Betty
Weltmeisterin Anita Wlodarczyk aus Polen (74,00 m). Auf dem dritten
Platz landete die WM-Vierte und Teamkollegin Kathrin Klaas, die mit
72,52 Metern ebenfalls die EM-Norm von 69,50 Metern abhakte. Sieben
deutsche Athleten erfüllten erstmals die Normen für die
Europameisterschaften in Barcelona (27. Juli bis 1. August)
Betty Heidler und Kathrin Klaas treten auch in Cottbus zum 21.
German Meeting (30. Mai) in den Ring und eröffnen damit hier um 14
Uhr den Wettkampf. Das deutsche Duo wird sich vor allem mit der
Konkurrenz aus Kuba messen: Yipsi Moreno (Bestleistung 76,62 m). Die
29-Jährige wurde Vizeolympiasiegerin und gewann 2007 Silber bei der
Weltmeisterschaft in Osaka. Ihre Landsfrau Arasay Thondike geht mit
einer Bestleistung von 73,90 Metern ins Rennen bzw. in den Wurfring.
Das bunte Feld von neun Werferinnen kommt aus sechs Nationen, neben
den Deutschen und Kubanerinnen starten Athleten aus Kanada, Ungarn,
Tschechien und der Ukraine. Beim Internationalen Meeting in Cottbus
werden Sportler aus rund 40 Nationen erwartet und hier um Siege,
Bestleistungen und Normerfüllungen kämpfen.

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17.05.2010
Tyson Gay sprintet wieder Am Sonntag lief
Vizeweltmeister Tyson Gay eine neue Weltbestzeit über 200 Meter. Der
US-Amerikaner stellte bei den Great City Games in Manchester über
diese Distanz - aber ohne Kurve - eine neue Weltbestzeit auf. Für
das Spektakel wurde in der Innenstadt extra eine Laufbahn
konstruiert. In 19,41 Sekunden verbesserte Tyson die 44 Jahre alte
Marke seines Landsmanns Tommie Smith, der selbst vor Ort war, um
neun Hundertstelsekunden (siehe Bild rechts unten, T. Smith bei
seinem 200m-Olympiasieg 1968 in Mexiko-City). Zum letzten German Meeting in Cottbus
war Tyson Gay der Stargast, konnte aber wegen einer Verletzung das
Rennen nicht antreten. In diesem Jahr werden am 30. Mai die
schnellen Sprinter erneut die Cottbuser Bahn testen. Diesmal ist der
Favorit Lerone Clarke aus Jamaika, der mit 9,99 Sekunden die besten
Ausgangswerte über 100 m mitbringt. Den Meetingrekord hält hier
Frank Fredericks (NAM) aus dem Jahre 1994. Wird der 16 Jahre alte
Rekord im Sportzentrum diesmal unterboten? Die Leichtathletikfans
können sich auf spannende Wettkämpfe und heiße Duelle freuen.

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12.05.2010
Aufsteiger am Stabhochsprunghimmel greift an Tobias Scherbarth
beim 21. German Meeting Ein neuer Stern erobert den
Himmel des deutschen Stabhochsprungs. Tobias Scherbarth vom TSV
Bayer 04 Leverkusen kündigt eine starke Freiluftsaison an. Bei
den Deutschen Meisterschaften 2009 in Ulm holte sich der gebürtige
Leipziger mit einer Sprunghöhe von 5,70 m den Vizemeistertitel
und qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft in Berlin. Dennoch
meinte es das Glück im vergangenen Jahr nicht gut mit ihm. So erlitt
der 24-Jährige wenige Wochen zuvor einen komplizierten Fußbruch, der
seine WM-Träume platzen ließ. Inzwischen ist der willens- und
leistungsstarke Athlet wieder in Topform. Im Trainingslager im
südafrikanischen Stellenbosch machte er sich fit für die
Freiluftsaison 2010 und verspricht starke Höhenflüge beim 21. German
Meeting in Cottbus. Mit einer Bestleistung von 5,76 m ist der
gebürtige Leipziger seinem Wunsch, die 6-m-Marke zu überspringen,
schon recht nahe. Oberstes Ziel ist nach der verpassten WM-Chance in
diesem Jahr aber zunächst die Qualifikation für die
Europameisterschaft in Barcelona vom 26. Juli bis 01. August. Das
Cottbuser Meeting ist dabei ein wichtiger Wettkampf für den
24-jährigen Tobias. Im Sportzentrum will der 1,95-m-Hühne sein
Können unter Beweis stellen und sich den Weg in Richtung EM bahnen.
Hier trifft er auf eine harte Konkurrenz, denn mit Björn Otto und
Alex Straub sind zwei weitere starke deutsche Springer auf der
bisherigen Startliste zu finden. Weitere Informationen unter
www.german-meeting.de

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07.05.2010 „Es
ist ein tolles Gefühl, wenn der Speer weit fliegt“
Lokalmatador David Golling beim 21. German Meeting Am 30. Mai ist
es endlich wieder soweit: Das 21. Lausitzer German Meeting lädt zu
einem Leichtathletik-Erlebnis der Extraklasse ins Cottbuser
Sportzentrum. Neben vielen Topstars wird auch ein ganz junger
Sportler an den Start gehen: David Golling vom LC Cottbus. Seit fünf
Jahren gehört sein Herz dem Speerwurf. 70,49 Meter warf der
20-Jährige im vergangenen Jahr. Diese Bestleistung will er beim
German Meeting auf jeden Fall verbessern. 73 Meter sind das erklärte
Ziel, und sein großer Traum ist in den nächsten Jahren die Teilnahme
an Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen, wo David
natürlich auch einmal unter den Ersten sein möchte. Die nötige
Unterstützung, die ihn seinen Zielen immer näher kommen lässt,
bekommt der gelernte Industriemechaniker von seinen Eltern und
Freunden sowie besonders von seinem Trainer Ralf Lauenroth, der
schon einige Nachwuchssportler erfolgreich gemacht hat. Derzeit
trainiert der Cottbuser Speerwerfer zwei Mal täglich, arbeitet hart
an sich. Wenn David Zeit hat, dann entspannt er sich bei
elektronischer Musik oder trifft sich mit Freunden, die ihn wieder
aufbauen, wenn es einmal nicht so gut läuft. Zur Stärkung trägt auch
„Omas Essen“ bei, Schnitzel und Bratkartoffel sind die Renner.
Das, was ihn antreibt, seine Leistungen immer weiter zu verbessern
und täglich ausdauern zu trainieren, liegt für David in der Sache
selbst: „Es ist ein tolles Gefühl, wenn der Speer weit fliegt“,
meint der Spreewälder, seine Eltern wohnen in Burg. Und für dieses
Gefühl will er am 30. Mai zum Cottbuser Meeting alles geben. Das
Publikum wird sicher ihren Lokalmatadoren mit besonderen
Beifallsstürmen zu Höchstleistung treiben, denn unter den Top-Stars
aus über 30 Nationen ist der junge Mann zwar noch ein Newcomer, aber
ein ehrgeiziger. Weitere Infos auch im Internet oder im GM-OrgBüro,
Pressesprecherin Anja Zimmermann,
office.cottbus@german-meeting.de oder
www.german-meeting.de

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28.04.2010
Schnelle Damen testen sich Beim letzten German
Meeting in Cottbus hatten die Zuschauer einen besonderen
Leckerbissen: Erstmalig standen Staffel-Wettkämpfe auf dem Programm
und die Stars waren keine geringeren als die die US-Amerikaner mit
den schnellsten Frauen und Männern. Die Frauenstaffel erzielte mit
41,48 sek eine sensationelle Jahresweltbestzeit. Diese günstige
Konstellation im Vorfeld der Weltmeisterschaften in Berlin wird es
zum 21. German Meeting (30. Mai) zwar sicher nicht geben, aber auch
hier werden wieder einige Top-Stars um schnelle Zeiten fighten.
Dass die deutschen Damen dabei eine wichtige Rolle spielen,
kündigt sich bereits jetzt an. Beim 114. Penn Relays in Philadelphia
(USA) am letzten Samstag sprintete unsere 4x100-Meter-Frauen-Staffel
44,02 sek. Damit belegten sie gegen die Staffeln aus den USA und
Jamaika den vierten Platz. Im US-Quartett lief auch
200-Meter-Weltmeisterin Allyson Felix und Carmelita Jeter, die vor
knapp einem Jahr die Cottbuser Meeting-Besucher live erleben
konnten. Auch in diesem Jahr stehen die Sprints der Damen und Herren
auf dem Programm und die Gäste können sich auf spannende Duelle
freuen. Weitere Infos zum 21. Cottbuser Meeting auch unter
www.german-meeting.de .

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Fotograf: Andreas Neuthe |
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16.04.2010
Premiere im Vorfeld des German Meetings Wie gut Sport,
Musik und Spaß zusammen passen, zeigte im Januar das
Springer-Meeting in der Lausitz-Arena. Jetzt gibt es anlässlich des
21. Cottbuser German Meetings Ende Mai eine Auftakt-Party – das
“GermanDanceMeeting“, bei dem es gerade für junge Leute und
Junggebliebene auch viel Spaß und Action geben wird. Am 28.
Mai lädt die alte Chemiefabrik zum Party-Hotspot ein. Top-Sportler
aus dem In- und Ausland sind hier zu Gast, per Bild und Video können
die Highlights der letzten Leichtathletik-Meetings im Rückblick
erlebt werden. Als Hauptact des Abends bringt der international
bekannte DJ Markus Lange erstmals die Location zum Beben. Ob Moskau,
London, Tokyo oder Berlin - es gibt kaum eine Metropole auf der
Erde, in der dieser DJ noch nicht aufgelegt hat. Beim
GermanDanceMeeting wird er sicher mit seinem einmaligen LiveSet das
Lausitzer Partyvolk in Ekstase versetzen. Drei weitere musikalische
Leckerbissen sind an diesem Abend Alek Ass, El Nino und Monoluxx,
aka Tom Cyber & Hendrik Zoe sind Garanten für einen Beatgenuss der
besonderen Art und ein weiterer Grund, diesen Abend nicht zu Hause
auf dem Sofa zu verbringen. In einer Outdoor-Chilllounge stellen
DJ´S von 94,5 Radio Cottbus die Stars des diesjährigen
Leichtathletik-Meetings vor. Der Einlass ist 20 Uhr und ganz
wichtig: die Eintrittskarte vom GermanDanceMeeting hat auch am
Sonntag (30. Mai) für den Wettkampf im Sportzentrum Gültigkeit, also
nur einmal bezahlen - zweimal Spaß haben und jede Menge Stars
hautnah erleben!!!! Weitere Infos zum Meeting auch unter
www.german-meeting.de .

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30.03.2010
Diskus-Hüne Gerd Kanter wieder in Form
Der estnische Olympiasieger Gerd Kanter reiste im letzten Jahr
nach Cottbus und wollte hier nach einer intensiven Trainingswoche
beim German Meeting starten. Es sollte die Generalprobe für die WM
in Berlin werden, doch er musste wegen gesundheitlicher Probleme
kurzfristig auf den Wettkampf verzichten, weil er sich für Berlin
schonte. Der 30-Jährige wurde dort Dritter.
Jetzt scheint der sympathische Este wieder gut in Form zu sein,
denn er startete bei einem Wurf-Indoor-Meeting am Samstag (27.3.) in
Växjö (Schweden) gut in die neue Saison. Letztes Jahr stellte Kanter
hier die inoffizielle Welthallenbestleistung im Diskuswurf mit
69.51m ein, dieses Mal flog seine Scheibe 66.95 m. „Ich denke, dass
ich jetzt ungefähr 68 m werfen kann. Ich bin in guter Verfassung und
die Bedingungen hier sind vollkommen, aber dieser Wettkampf war mein
erster dieses Jahr, also ich nehme an, dass ich bald weiter werfe“,
kommentierte Kanter in einem Interview. Drei Männer warfen über 60m,
so auch der Ägypter Yasser Fathy, der sich über den zweiten Platz
freute (63.37m).
Das German Meeting in Cottbus ist in diesem Jahr für den 30. Mai
geplant. Vielleicht gibt es dann ein Wiedersehen mit Gerd Kanter.
Meetingdirektor Uli Hobeck bastelt noch an den Disziplinen und hat
als Option auch den Diskuswurf der Männer auf dem Plan. Neben Kanter
wäre dann einen zweiten Wunschkandidaten auf der Liste: Robert
Harting, der Überraschungsweltmeister von Berlin. Es wäre für ihn
fast ein Heimspiel, denn der Berliner begann in Cottbus mit der
Leichtathletik. Aber noch sind die Planungen im vollen Gange.
Zahlreiche Meetings mit viel höherem Budget finden ebenfalls in
diesem Zeitraum statt. Man muss schauen, wie die Verhandlungen
laufen.

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03.03.2010
Meike Kröger sensationell über 2 Meter In Cottbus holte
sich die Berliner Hochspringerin Meike Kröger Ende Januar den
richtigen Schwung, indem sie mit 1,92 Meter Dritte wurde und die
Norm für die Hallen-Weltmeisterschaft in Doha erreichte.
Systematisch von Wettkampf zu Wettkampf steigerte sich die
23-Jährige danach und wurde am letzten Wochenende nicht nur Deutsche
Vizemeisterin, sondern übersprang erstmals die 2-Meter-Marke. In der
Karlsruher Europahalle erzielte Heike Henkel vor 18 Jahren den
gültigen deutschen Hallenrekord (2,07 m). Meike verbesserte ihre
eigene Bestleistung zunächst um zwei Zentimeter auf 1,98 Meter. Dann
flog sie im ersten Anlauf über die magische Höhe von 2,00 Metern.
Das gelang bisher nur sechs deutschen Hochspringerinnen in der
Halle, jetzt kam die Berlinerin dazu. In einem spannenden
Wettkampf setzte sie die Hallen-Europameisterin Ariane Friedrich
unter Druck, denn diese hatte die zwei Meter gerissen. Doch dann
wehrte die Frankfurterin den Angriff nervenstark mit einem Satz über
2,02 Meter ab. Beide strahlten nach dem Wettkampf – die mehrfache
Deutsche Meisterin über ihre Titelverteidigung, die Zweite über
ihren ersten 2-Meter-Sprung. Meike bestätigte in einem Interview:
„Ich habe es bei den Sprüngen und den Kraftwerten in dieser
Trainingswoche schon gemerkt, dass ich sehr gut drauf bin. Ich hatte
mich gut und frisch gefühlt. Die zwei Meter konnte ich natürlich
nicht erwarten, denn das sind erneut vier Zentimeter Steigerung.“
Jetzt geht es erst einmal als starkes Duo zur Hallen-WM (12. bis 14.
März). Ariane Friedrich meinte schmunzelnd: „Wir werden den anderen
Springerinnen in Doha jetzt ordentlich einheizen.“

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Foto (A. Neuthe): Meike mit Trainer Jan Keil
bei Meeting in Cottbus (27.01.10) |
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24.02.2010
Deutsche Hallen-Meisterschaften (DHM) in Karlsruhe War
Cottbus ein gutes Sprungbrett für die kommenden
Leichtathletik-Höhepunkte? Wer wird sich als WM-Kandidat
durchsetzen? Die Nominierungen für die Hallen-Weltmeisterschaften in
Doha (Katar 12.-14.3.2010) wurden von einigen deutschen Athleten
bereits erfüllt. Doch wer dann tatsächlich zur HWM fährt,
entscheiden vor allem die Ergebnisse bei den Deutschen
Hallen-Meisterschaften am kommenden Wochenende (27./28. Februar).
Spannende Kämpfe auch der Höhenflieger zu erwarten Beim
Stabhochsprung der Männer steht die Norm bei 5,70 Metern. In der
badischen Metropole werden die Stabis nicht nur um die Medaillen,
sondern noch einmal um die Startplätze für Doha kämpfen. Hendrik
Gruber (Leverkusen) hat sich in diesem Frühjahr mit 5,70 Metern in
die Reihe der WM-Kandidaten vorgearbeitet. Der Schützling von Leszek
Klima trifft auf den Ex-Leverkusener und deutschen Jahresbesten
Malte Mohr (LG Stadtwerke München), der mit 5,83 Metern beste
Chancen auf den Titel und eine Nominierung hat. Dies möchte aber
auch der zweite WM-Kandidaten Alexander Straub (5,81 m) von der LG
Filstal, der in Cottbus den vierten Platz hinter Björn Otto belegte.
Björn Otto verzichtet verletzungsbedingt Aufgrund
anhaltender Fersenprobleme beendet Björn Otto die Hallensaison. Der
Athlet von der LAV Bayer Uerdingen/Dormagen erklärte in einem
Interview: „Um die Freiluftsaison nicht zu gefährden, ist es nun das
Beste, dem Fuß erstmal Ruhe zu gönnen.“ Björn war beim Cottbuser VR
Banken-Springer-Meeting (27.01.) mit 5,60 m gut in die Saison
gestartet. Der frühere Hallen-EM-Dritte gewann kurz danach mit
gleicher Höhe den Hallen-Länderkampf in Glasgow (Großbritannien),
doch jetzt scheinen die Schmerzen ihn zu sehr zu behindern.
Mike gut in Schwung Die sympathische Berlinerin Mike Kröger
erfüllt beim Cottbuser Meeting mit 1,92 m erstmalig die WM-Norm für
Doha und tankte Selbstbewusstsein. Die besondere Atmosphäre in der
LausitzArena mit rhythmischer Musik und einem tollem Publikum
beflügelten sie bei ihren Sprüngen, wie sie bestätigte. Wenige Tage
später steigerte sie ihre Bestleistung in Arnstadt sogar auf 1,96 m.
Die beste deutsche Hochspringerin Ariane Friedrich ist zwar mit 2,01
m (Dessau) noch ein ganze Stück besser, aber die 24-jährige
Berlinerin kommt immer besser in Schwung. Leichtathletik
fast hautnah Etwa 100 Journalisten und mehr als 50 Fotografen
haben sich für Karlsruhe angemeldet, um über die Meisterschaft zu
berichten. Einige der dritten Fernseh-Programme wollen in
Ausschnitten mehrere der spannenden Duelle übertragen. Im Internet
gibt es auf
www.leichtathletik.tv an beiden Tagen einen mehrstündigen
Live-Stream mit allen Wettbewerben.

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12.11.2009
Tyson Gay geht’s nach OP wieder besser Der
US-Sprinter Tyson Gay, der Top-Star des diesjährigen German Meetings
in Cottbus, wurde kürzlich in Philadelphia erfolgreich an der Leiste
operiert. Der neben Usain Bolt schnellste Mann der Welt (WM-Silber)
war für die Staffel der Männer beim Leichtathletik-Meeting in der
Lausitz gemeldet, sagte aber kurzfristig wegen Leistenbeschwerden
den Start ab und verfolgte das Rennen von den Rängen aus. Wie sein
Arzt William Meyers nach der Operation bestätigte, geht es ihm schon
wieder besser und er kann wieder laufen. Die US-Damen-Staffel lief
auf der Cottbuser Runde die 4 x 100 m in sensationeller
Weltjahresbestzeit von 41:58 sek mit Lauryn Williams, Allyson Felix
(2 x WM-Gold), Muna Lee, Carmelita Jeter (WM-Bronze).

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06.11.2009
Cottbuser Meeting-Termine für 2010 bestätigt
Zur
Internationalen Kalenderkonferenz wurden auch für die
Leichtathletik-Meetings in Cottbus die Termine bestätigt. Das 8.
Internationale Springer-Meeting der Volksbanken findet am 27. Januar
2010 statt. „Wir bleiben beim Mittwoch“, der Tag wurde in der
Vergangenheit gut angenommen. Das 21. Cottbus German Meeting soll am
30. Mai 2010 wieder Weltklasse-Athleten in die Lausitz bringen. Wenn
Meetingdirektor Uli Hobeck das nötige Budget über Sponsoren zusammen
bekommt, möchte er auch den EAA-Status tragen: „Denn die dafür hohe
Qualität erfüllen wir mit unserem Meeting seit Jahren. 2009 gehörten
wir unter 300 großen Meetings weltweit trotz seines vergleichbaren
kleinen Budgets zu den Top-Fifty und in Deutschland neben dem ISTAF
und den Meetings in Leverkusen und Cuxhaven zu den besten
Leichtathletik-Wettkämpfen. Die Leichtathletik-Meetings in
Cottbus gehören den German Meetings Deutschland an, einer
Vereinigung von nunmehr 24 starken Veranstaltungen. Bottrop wurde
zur diesjährigen Jahrestagung als neues Mitglied aufgenommen. Die
German Meetings bieten das ganze Jahr über erstklassige Wettkämpfe,
bei denen deutsche Athleten sich mit der internationalen Konkurrenz
messen können. Der Cottbuser Meetingdirektor Uli Hobeck ist deren
Präsident.

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Foto: Die German Meetings zogen zu ihrer
Jahrestagung in Zeulenroda eine positive Bilanz |
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